Das Glas ist halb voll


Arbeits- und Denkweise

Was wäre die Welt ohne Opti­mis­ten? Es gäbe viele halb leere Gläser. Und um das Bild wei­ter­zu­füh­ren: Gut dass es nur halb voll ist, sonst würde nichts mehr rein passen. Und darum geht es hier! Ohne Raum für Neues kann es keine Ver­än­de­rung geben. Ein volles Gefäß kann nicht wei­ter gefüllt werden. Die­ses gilt für alle Berei­che: Supervision, Beratung, Coaching … einen Link zum Leistungsspektrum finden Sie hier: Leistungsspektrum

Selbst­er­kennt­nis und ‑Refle­xion sind die Basis für neue Per­spek­ti­ven. Diese werden oft als schwie­rige Erfah­rung wahr­ge­nom­men. Den eige­nen Feh­lern ins Auge zu schauen ist nicht immer ein­fach. Spe­zi­ell der Bereich Supervision und Beratung wirkt auf viele Men­schen bedroh­lich und unkal­ku­lier­bar. Da habe ich am Anfang mei­ner Lauf­bahn keine Aus­nahme gemacht.

Es geht jedoch auch anders. Mit Empa­thie, Geduld und Finger­spitzen­gefühl sind sol­che Prozesse weder bedroh­lich noch unkal­ku­lier­bar. Dies hat meine Erfah­rung der letz­ten Jahre gezeigt. Das bedeu­tet aber nicht, dass der Pro­zess der Refle­xion ein Spa­zier­gang ist. Es ist und bleibt Arbeit.

Meine Ziel­set­zung ist es, Men­schen, die ich begleite, zum einen zu ent­las­ten und zum ande­ren neue Rich­tun­gen auf­zu­zei­gen. Mit abge­wor­fe­ner Alt­last und neuen Ideen im Gepäck ist man gleich viel leicht­fü­ßi­ger unter­wegs und zukünf­tige Hin­der­nisse werden über­sprungen, anstatt dar­über zu stol­pern.

Gerne biete ich meine Hilfe an.
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